Die 23. Klimakonferenz in Bonn 

Vom 6.-17. November 2017 hat die 23. UN-Klimakonferenz in Bonn stattgefunden. Trotz zahlreicher Demonstrationen für globale Klimagerechtigkeit, den Stopp der Zerstörung von Lebensgrundlagen, den Kohleausstieg, uvm., kam wie schon erwartet bei dem Klimagipfel nichts rum – außer einem Haufen rausgeworfenes Geldes. Das bei der Klimakonferenz 2015 in Paris vereinbarte Ziel, den Anstieg der Temperatur auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, wird mit dem jetzigen Zustand nicht erreicht. Dem Pariser Klimavertrag, der 2020 in Kraft treten soll, sind zwar alle Länder außer den USA beigetreten, doch wie die Staaten die Eindämmung ihrer Abgase regeln werden, steht immer ’noch offen‘. Da der Klimawandel ein globales Problem ist, dass jeden Menschen betrifft, ist die internationale Zusammenarbeit eine Voraussetzung. Doch um wirklich was zu verändern, muss diese auf einer anderen Ebene stattfinden: Auf einer Ebene auf der die Völker, wir Menschen und Arbeiter*innen zusammenarbeiten und über unser gemeinsames Wohl Entscheidungen treffen und nicht Regierungen, die ihre wirtschaftlichen Interessen, die Konzerne und die nationale Ökonomie über die Interessen der Erde und Menschen stellen. Es war vorauszusehen, dass mit diesem System keine Lösungen für die existentiellen Bedrohungen, denen unser Planet ausgesetzt ist, gefunden werden können und auch der 23. Klimagipfel erneut Augenwischerei war. Vom 6.-17. November 2017 hat die 23. UN-Klimakonferenz in Bonn stattgefunden. Trotz zahlreicher Demonstrationen für globale Klimagerechtigkeit, den Stopp der Zerstörung von Lebensgrundlagen, den Kohleausstieg, uvm., kam wie schon erwartet bei dem Klimagipfel nichts raus, außer ein Haufen rausgeworfenes Geld. Das bei der Klimakonferenz 2015 vereinbarte Ziel, den Anstieg der Temperatur auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, wird mit dem jetzigen Zustand nicht erreicht. Dem pariser Klimavertrag, der 2020 in Kraft treten soll, sind zwar alle Länder außer den USA beigetreten, doch wie die Staaten die Eindämmung ihrer Abgase regeln werden, steht ’noch offen‘. Da der Klimawandel ein globales Problem ist, dass jeden Menschen betrifft, ist die internationale Zusammenarbeit eine Voraussetzung. Doch um wirklich was zu verändern, muss diese auf einer anderen Ebene stattfinden. Auf einer Ebene auf der die Völker, wir Menschen und Arbeiter*innen zusammenarbeiten und über unser gemeinsames Wohl Entscheidungen treffen und nicht die Regierung, die ihre wirtschaftlichen Interessen, die Konzerne und die nationale Ökonomie über die der der Erde und Menschen stellen. Es war vorauszusehen, dass mit diesem System keine Lösungen für die existentiellen Bedrohungen, denen unser Planet ausgesetzt ist, gefunden werden können und auch der 23. Klimagipfel erneut Augenwischerei war. Alles in allem ist das ganze nur eine große Geldverschwendung um die Illusion aufrecht zu erhalten, dass sich etwas ändern wird. Was von dem Ganzen bleibt ist nur eine große Geldverschwendung um die Illusion aufrecht zu erhalten, dass die Herrschenden irgendetwas ernsthaft ändern würden.

0 Kommentare