Schluss mit der Kriminalisierung von Revolutionär*innen!

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Aufruf für den 28.Juli!

Der deutsche Imperialismus versucht anhand des Paragraphen 129 a/b Migrantinnen zu kriminalisieren, und übt anhand dessen seit mehr als fünf Jahren Druck auf Kommunistinnen in München aus. Dieser Prozess hat infolge der wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit des faschistisch türkischen Staates und des deutschen Staates gestartet. Es ist offensichtlich, dass der türkische Geheimdienst dahinter steckt und unbegründete Anschuldigungen dokumentiert hat. Zusammen mit den Skandalen, die in dem Fall aufgetreten sind, sehen wir, dass dieser Fall ein maßgeschneiderter ist. Die vom Gericht beauftragten Expertinnen betonten die Tyrannei und die Massaker der türkischen Regierung gegenüber allen oppositionellen Gruppen und auch Einzelpersonen. Der Kampf gegen die Politik des faschistisch türkischen Staates ist legitim und hat auch eine historische Bedeutung. Die Verteidigerinnen dieses Prozesses legen dar: ,,Wir sind stolz darauf, dass wir als Verteidiger*innen einen so ehrenwerten Fall angenommen haben. Wir danken Ihnen. Die Verbrecher sind nicht in diesem Saal, sie sind außerhalb dieses Saals.“

Der Prozess wird voraussichtlich im Juli enden. Lasst uns zusammen an dem 28.07. als die Jugend von morgen zeigen, dass wir die Verurteilung von Kommunist*innen nicht akzeptieren.

Wir laden Euch alle ein, am 28. Juli teilzunehmen und euch zusammen mit uns gegen die antikommunistische Propaganda zu stellen und den antifaschistischen Kampf zu stärken!

Revolutionärer Kampf kann nicht kriminalisiert werden!

Hoch die internationale Solidarität!

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